Rund 25.000 Menschen haben Essen on Ice besucht

Die Abbauarbeiten sind in vollem Gange. In wenigen Tagen wird von Essen on Ice nichts mehr zu sehen sein. | © EMG

Das Eis taut, rund 600 Schlittschuhe lüften endgültig aus und an allen Ecken und Enden wird abgebaut. Nach 45 Tagen ist Essen on Ice beendet. Alle Einnahmen (Essen on Ice, Gastronomiebetriebe Ritter, Tusch, Vogel, Berndt sowie die Personalkosten Eisbahnteam Loch) des gestrigen letzten Tages in Höhe von 6.000 Euro werden an Opfer des Kriegs in der Ukraine gespendet.

Die EMG – Essen Marketing GmbH zieht eine positive Bilanz von Essen on Ice. "Angesichts des durchwachsenen Wetters und der generellen Corona-Lage können wir zufrieden sein", resümiert EMG-Geschäftsführer Richard Röhrhoff. "Wir wollten ein Angebot an der frischen Luft schaffen, damit die Menschen auch mal was unternehmen können. Das haben wir geschafft. Und wenn ich mir aus meinem Büro heraus die vielen glücklichen Kinder und Jugendlichen auf der Schlittschuhbahn angeschaut habe, bin ich froh, dass wir Essen on Ice veranstaltet haben."

Zufrieden waren auch die rund 25.000 Besucherinnen und Besucher. Das angepasste, familienfreundliche Konzept wurde sehr gut angenommen. Auch das neue Personal ist regelmäßig für seine Professionalität und Freundlichkeit gelobt worden. Mit der Wohnbau Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen etablierte die EMG außerdem eine vollkommen neue Veranstaltung.

Mit Blick auf das kommende Jahr wird es trotzdem Anpassungen geben. Die Gastronomie soll zum Beispiel nicht mehr von den Eislauf- und Eisstockflächen getrennt werden. Aufgrund der Corona-Auflagen war das in diesem Jahr nicht möglich.

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